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dendrobatidae.



Dendrobatidae sind Baumsteigerfrösche und werden auch Pfeilgiftfrösche genannt. Ihr natürlicher Lebensraum ist der süd- und mittelamerikanische Regenwald.

Pfeilgiftfrösche besitzen ein Hautgift, welches früher von Indianern zur Präparierung ihrer Pfeile genutzt wurden, daher auch die Namensgebung.

Die Erforschung dieser Frösche steckt noch in den Kinderschuhen, woher es des öfteren zu Veränderungen der Namensgebung kommt.

Zum Hautgift diese Frösche sei gesagt, dass dieses über die Aufnahme der Nahrung geschieht. Die Vermutung geht von spezielen Mücken bis hin zu Milben. Einen eindeutigen Nachweis um welche Nahrung es sich handelt gibt es nicht. Jedoch gibt es diese Nahrung nicht in Gefangenschaft, welches zur Abnahme der Giftigkeit eingeführter Frösche führt. Nachzuchten aus Gefangenschaft besitzen deshalb kein Hautgift.




Artenschutz.


Pfeilgiftfrösche unterliegen dem Anhang 2 des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens (CITES, womit der Handel streng geregelt ist. So müssen zum Beispiel der Erwerb von diesen Fröschen sowie jegliche Bestandsveränderung der nähesten oberen Naturschutzbehörde angezeigt werden. Dabei sind Dokumente über Art und Gattung zu führen und einzureichen, aus denen der Ursprung oder der Verkäufer hervorgeht.



Haltung in Gefangenschaft.


Die Haltung dieser faszinierenden Tiere findet immer größere Beliebtheit. Mich hat diese Hobby getroffen als ich vor ca. 3 Jahren eine Reportage über Halter dieser Tiere im Fernsehen sah. Seitdem bin ich praktisch infiziert, was mir eine 1-jährige intensive Recherche im Internet sowie lesen von Fachbüchern einbrachte, bis ich dann letzendlich mein erstes Terrarium selbst baute. Inzwischen ist mein Bestand an Terrarien auf 7 angewachsen.
Achtung es besteht Suchtgefahr ;)
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